Gesundheit

Futterumstellung im Winter

Das hilft bei Kotwasser, Koliken & Co.

  26. Dez. 21

Pferde kommen gut durch den Winter, zumindest, wenn sie richtig versorgt sind.

Es könnte so schön sein: Romantische Ausritte im tiefen Schnee, gepaart mit blauem Himmel und die Sonne strahlt auch um die Wette. Stattdessen: Kotwasser – und die Frage: Was ist nur passiert?


Oft ist das Futter schuld, etwa, weil die Umstellung von Saft- auf Rauhfutter zu abrupt war. Der sensible Pferdemagen ist damit überfordert und reagiert mit Durchfall, Kotwasser, Koliken etc. Oder aber: Das Futter war schlecht.

Kotwasser beim Pferd – kein schöner Anblick.

Von der Koppel in die Box

Als Pferd hat man es nicht leicht. Der Fellwechsel steckt noch in den Knochen – genau wie zahlreiche Impfungen und Wurmkuren. Und jetzt kommt außerdem weniger Frisches auf den „Teller“. Statt Grünfutter steht auf einmal rohfaserreiches Rauhfutter auf dem Speiseplan. Das schmeckt nicht jeder Verdauung.

 

Im Frühjahr denken viele Pferdebesitzer noch daran, bei der Futterumstellung sachte vorzugehen. Das Angrasen auf der Weide geschieht ganz behutsam. Im Winter geht das oft zu schnell vonstatten – und schon beginnen die Probleme.

 

Was man wissen muss: Die Darmflora eines Pferdes ist eine ziemliche Diva. Sie braucht rund 14 Wochen, um sich auf ein anderes Futter einzustellen. Hat sie diese Zeit nicht, reagiert sie häufig mit Verdauungsbeschwerden wie Koliken, Kotwasser etc.

Die Sache mit dem Futter

Nicht jedes Futter tut den Tieren gut, manches schadet auch.

Aber auch das Futter selbst macht oft Probleme. Etwa, wenn die Qualität zu wünschen übrig lässt. Dann fehlen womöglich genau die Nährstoffe, die es für eine gesunde Darmflora braucht. 

 

Man muss sich nur vor Augen führen, dass die Böden heutzutage weitaus weniger nährstoffreich sind als noch vor hundert Jahren und somit auch das, was darauf wächst. Die jahrzehntelange intensive Landwirtschaft hat ihre Spuren hinterlassen, die Böden sind ausgelaugt – und Mineralien und Spurenelemente oft Mangelware.

 

Aber nicht nur das: Einige Düngemittel „verseuchen“ regelrecht das Erdreich mit Pestiziden und Schwermetallen. So reichert sich dementsprechend das Blei, Quecksilber, Arsen etc. in den Futterpflanzen an – und wird gefressen. Dass das alles andere als gesund ist, versteht sich von selbst.


Oder aber: Das Heu ist verschimmelt. Das passiert zum Beispiel, wenn das Gras nach dem Schnitt zu früh eingelagert und feucht wurde. Gelangt das mit Schimmelpilzen durchsetzte Heu in den Magen, kann es richtig gefährlich werden. Es kann zu Leber- und Nierenerkrankungen oder Koliken kommen. Es gab sogar schon Fälle, wo Pferde daran gestorben sind.

Die grüne Wunderwaffe aus dem Meer

Das Gift muss raus. Irgendwie. Und zwar so schnell wie möglich. Die Chlorella-Alge hat sich mittlerweile einen Ruf als Giftstoffbeseitiger verdient. Sie zieht Schadstoffe wie ein Magnet an, schließt diese in ihre Zellwände ein und leitet sie aus dem Körper heraus.

Die Chlorella-Alge ist Müllabfuhr und Nährstofflieferant in einem.

Gleichzeitig liefert die Süßwasseralge ein ganzes Arsenal an Nährstoffen. Dazu gehören Magnesium, Kalzium, Kalium, Natrium, Eisen, Zink, Kupfer, Mangan und Selen. Die Chlorella-Alge ist Müllabfuhr und Nährstofflieferant in einem – Das macht sie zum Universaltalent bei Magen-Darm-Beschwerden.

Sauer macht lustig? Sauer schafft Verdauungsprobleme

Die meisten verdauungsgeplagten Pferde sind übersäuert, da der Körper zuviel Magensäure produziert. Dadurch wird die Magenschleimhaut angegriffen und das ist nicht nur ziemlich unangenehm, es drohen Entzündungen. Und die Entzündungen begünstigen wiederum Kotwasser. Und Kotwasser führt zu noch mehr Kotwasser – eine Endlosschleife.

Sauer macht vor allem eines – sauer.

Man kann den Teufelskreis unterbrechen, indem man die überschüssige Magensäure bindet. Hier eignet sich zum Beispiel Bentonit, eine Tonart vulkanischen Ursprungs. Der Stoff entsäuert und entgiftet gleichermaßen. Nach der Tschernobyl-Katastrophe verfütterten viele Bauern auf Empfehlung des Landwirtschaftsministeriums Bentonit an ihre Milchkühe.

 

Der Stoff verfügt aber noch über eine weitere positive Eigenschaft: Er „füttert“ die guten Darmbakterien und macht den Darm so widerstandsfähiger.

Was Falten und Kotwasser gemein haben

Bei Kotwasser und Durchfall ist der Stuhl vor allem eines: zu flüssig. Damit er wieder fester wird, muss ihm folglich Wasser entzogen werden. Die Frage ist nur: wie? 

 

Zum Beispiel mit Hyaluron. Zugegebenermaßen, beim Wort „Hyaluron“ dürften viele kurz zusammenzucken. Da war doch was… Hyaluron ist doch in Cremes oder wird unter die Haut gespritzt, um die Falten zu reduzieren? Und dann hört sich das Wort noch so seltsam an, irgendwie chemisch.

Hyaluron ist ein beliebter Inhaltsstoff in Gesichtscremes – und ein natürlicher Stoff, der im Körper vorkommt.

Dabei kommt die Hyaluronsäure ganz natürlich im Körper vor, sie ist Bestandteil des Bindegewebes. Der körpereigene Stoff ist ein exzellenter Wasserbinder, ein Gramm kann bis zu sechs Liter Wasser speichern – ideal bei Durchfallerkrankungen wie Kotwasser. Weiterhin puffert Hyaluron die Magensäure und bringt so den Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht.

Aller guten Dinge sind drei

Top-Wasserbinder Hyaluron plus Top-Giftstoffbeseitiger Chlorella-Alge plus Top-Neutralisierer Bentonit = Pferdegold Magen. Wir haben alle drei Wirkstoffe in einer einzigartigen Weise miteinander kombiniert. Macht so keiner. Pferdegold Magen ist das einzige Produkt auf dem Markt, das als Hauptwirkstoff Hyaluron enthält. Wir würden es auf einen Versuch ankommen lassen.

Pferdegold geht durch den Magen: Das Ergänzungsfutter enthält Hyaluron, Chlorella-Alge und Bentonit.

Unser Tipp

Probieren geht über studieren. Wer die Pellets unverbindlich testen möchte: Wir bieten eine 30 Tage-Geld-zurück-Garantie. Versandkosten fallen übrigens auch keine an, egal wie hoch der Bestellwert ist. Wir wünschen viel Spaß beim Testen!


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