Pferd mit Spat – Das kannst Du tun!

Gesundheit

  26. Dez. 21

Pferd mit Spat – Das kannst Du tun!

Spat ist eine der häufigsten Gelenkerkrankungen unter den Reit- und Fahrpferden.

Was ist nur mit meinem Liebling los? Plötzlich schlurft er so komisch mit den Zehen über den Boden. Nach ein paar Minuten läuft das Pferd wieder als wäre nichts gewesen. Am nächsten Morgen dann das gleiche Spiel. Irgendwas stimmt nicht. 

 

Also ab zum Tierarzt. Schließlich will man, dass es seinem Vierbeiner schnell wieder besser geht. Dort die Schockdiagnose: Spat. Und man weiß: Die degenerative Erkrankung der Sprunggelenke ist unheilbar. War’s das jetzt? Nie mehr zusammen ausreiten?

Die erste Adresse: der Tierarzt

Besteht der Verdacht, dass das Pferd an Spat leidet, sollte man sofort zum Tierarzt. Nur er kann die richtige Diagnose stellen, zum Beispiel anhand eines Röntgenbilds. Bleibt Spat nämlich unbehandelt, besteht die Gefahr, dass das Sprunggelenk irgendwann versteift. 

Schmerzmittel helfen zwar, schlagen aber vielen Pferden auf den Magen.

Ist es tatsächlich Spat, verschreibt der Tierarzt in der Regel Schmerzmittel. Das ist auch richtig, schließlich will kein Pferdebesitzer, dass sein geliebter Vierbeiner unnötig leidet und zusammengekauert in der Ecke liegt. 

 

Aber Schmerzmittel für den Rest des Lebens – für viele eine absolute Horrorvorstellung.

 

Schließlich verträgt nicht jedes Pferd Medikamente gleich gut. Während einige über eine ausgesprochen robuste Konstitution verfügen, haben andere mit bisweilen heftigen Nebenwirkungen zu kämpfen, etwa Magengeschwüre. So werden aus einem Problem schnell zwei.

Gelenknahrung

Reparieren kann man das kaputte Gelenk nicht. Man kann jedoch den Abnutzungsprozess verlangsamen und dem Pferd eine bessere Lebensqualität bieten. 


Spatpferde leiden häufig unter einem Nährstoffmangel. Das sind Nährstoffe, die sie brauchen, um Knorpelgewebe zu bilden und die dem Verschleiß entgegenwirken. Ein Hauptbestandteil des Knorpels sind Glycosaminoglykane (GAG). Zu diesen gehören Glycosamin oder Chondroitin. „Füttert“ man diese beiden Wirkstoffe zu, kann man die Knorpelbildung unterstützen.

Eine ganz besondere Muschel

Eine bekannte Vertreterin, die sich einen Namen als Supergelenkschmierer gemacht hat: die Grünlippmuschel. Die Naturschönheit hat aber noch eine weitere Qualität zu bieten: Sie ist entzündungshemmend.


Bei Spat sind das Gelenk, die Knochen und manchmal auch die Knochenhaut entzündet. Hält die Entzündung an, schädigt sie den Gelenkknorpel und zerstört die Gelenkoberfläche. Die Folge: Arthrose.

Der Grünlippmuschelextrakt wirkt entzündungshemmend.

Die gute Nachricht: Man kann auch die Grünlippmuschel zufüttern. Auf dem Markt gibt es die unterschiedlichsten Produkte. Viele Gelenkmittel enthalten jedoch nur billiges entöltes Muschelmehl, ein Abfallprodukt aus der Lebensmittelindustrie. Viel an Nährstoffen kann man hier demnach nicht mehr erwarten.


Es gibt aber noch ein weiteres Problem: Viele Pferde hegen eine große Abneigung gegenüber Grünlippmuschel-Produkten, da diese für ihren Geschmack zu penetrant nach Fisch riechen – und schmecken. Und das beste Gelenkfutter bringt letztlich nur wenig, wenn es nicht gefressen wird.

Hyaluron und Kollagen

Fehlt Hyaluron oder Kollagen kommt es zu schmerzhafter Reibung im Gelenk.

Spatgeschädigte Pferde haben außerdem zu wenig Kollagen und Hyaluron an den Gelenken. Fehlt einer der beiden Stoffe, reiben die Knochen ungeschützt aufeinander – was sehr schmerzhaft ist. Bleibt die Reibung bestehen, verschleißen die Gelenke.


Die meisten Hersteller setzen auf die Zufütterung von Hyaluron und Kollagen. Ein Fehler: Denn auf diesem Weg werden die beiden Stoffe einfach verdaut, da der Körper sie nicht aufspalten kann. Diese Gelenkmittel sind somit vollkommen wirkungslos.

Pferdegold Gelenke

Pferdegold geht einen anderen Weg. Spezielle Nährstoff-Bausteine ermöglichen es dem Pferdekörper, selbst Kollagen und Hyaluron zu produzieren – und zwar dort, wo sie gebraucht werden: direkt an den Gelenken.


Die Pellets enthalten noch weitere Inhaltsstoffe, die geschundene Gelenke unterstützen können: von Glucosamin, Chondroitin und MSM über Zink – bis zur besagten Grünlippmuschel. Da ausschließlich die ganze Muschel verwendet wird, ist sichergestellt, dass alle wichtigen Nährstoffe enthalten sind.


Was es mit Zink auf sich hat? Zink verfügt über eine entzündungshemmende Wirkung. Man denke nur an die zahlreichen Zinksalben aus der Apotheke oder Drogerie. 

Gesunde Gelenke machen ein gesundes Pferd.

Stärken, stärken, stärken: Wer ein gelenkkrankes Pferd hat, sollte auch die Muskulatur nicht außer Acht lassen. Schließlich tragen die Gelenke das Gewicht des Pferdes sowie die Belastungen, die durch Bewegungen entstehen. Eine gesunde Muskulatur kann dabei helfen, weitere Schäden oder Fehlstellungen zu vermeiden.


Und das „Futter“ für Muskeln sind Proteine beziehungsweise deren Bausteine: die Aminosäuren. Pferdegold enthält die beiden essentiellen Aminosäuren Lysin und Methionin.

Unser Tipp

Ohne Wenn und Aber: Ihr könnt unsere Gelenkpellets unverbindlich testen. Wer nicht zufrieden ist, bekommt sein Geld zurück: Wir gewähren eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Versandkosten fallen übrigens auch keine an. Also, worauf noch warten?


Hier geht’s schnurstracks zum Onlineshop: www.pferdegold.de

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