Gesundheit

Pferd mit Spat – Das kannst Du tun!

  12. Jan. 22

Spat ist eine der häufigsten Gelenkerkrankungen unter den Reit- und Fahrpferden.

Was ist nur mit meinem Liebling los? Plötzlich schlurft er so komisch mit den Zehen über den Boden. Nach ein paar Minuten läuft das Pferd wieder als wäre nichts gewesen. Am nächsten Morgen dann das gleiche Spiel. Irgendwas stimmt nicht. 

 

Also ab zum Tierarzt. Schließlich will man, dass es seinem Vierbeiner schnell wieder besser geht. Dort die Schockdiagnose: Spat. Und man weiß: Die degenerative Erkrankung der Sprunggelenke ist unheilbar. War’s das jetzt? Nie mehr zusammen ausreiten?

Die erste Adresse: der Tierarzt

Besteht der Verdacht, dass das Pferd an Spat leidet, sollte man sofort zum Tierarzt. Nur er kann die richtige Diagnose stellen, zum Beispiel anhand eines Röntgenbilds. Bei Spat sind das Gelenk, die Knochen und manchmal auch die Knochenhaut entzündet. Hält die Entzündung an, schädigt sie den Gelenkknorpel und zerstört die Gelenkoberfläche. Die Folge: Arthrose.


Ist es tatsächlich Spat, verschreibt der Tierarzt in der Regel Schmerzmittel. Das ist auch richtig, schließlich will kein Pferdebesitzer, dass sein geliebter Vierbeiner unnötig leidet und zusammengekauert in der Ecke liegt. 


Leider verträgt nicht jedes Pferd Medikamente gleich gut. Während einige über eine ausgesprochen robuste Konstitution verfügen, haben andere mit bisweilen heftigen Nebenwirkungen zu kämpfen, etwa Magengeschwüren. So werden aus einem Problem schnell zwei.

Das kannst Du tun!

Reparieren kann man das kaputte Gelenk nicht. Man kann jedoch den Abnutzungsprozess verlangsamen und dem Pferd so eine bessere Lebensqualität bieten. 

 

Spatpferde leiden häufig unter einem Nährstoffmangel. Das sind Nährstoffe, die sie brauchen, um Knorpelgewebe zu bilden und die dem Verschleiß entgegenwirken. Ein Hauptbestandteil des Knorpels sind Glycosaminoglykane (GAG). Zu diesen gehören Glycosamin oder Chondroitin. „Füttert“ man diese beiden Wirkstoffe zu, kann man die Knorpelbildung unterstützen.

Hyaluron und Kollagen

Spatgeschädigte Pferde haben außerdem zu wenig Kollagen und Hyaluron an den Gelenken. Fehlt einer der beiden Stoffe, reiben die Knochen ungeschützt aufeinander – was sehr schmerzhaft ist. Bleibt die Reibung bestehen, verschleißen die Gelenke.


Hyaluron und Kollagen einfach zufüttern – so einfach ist es dann leider doch nicht. Denn so werden die beiden Stoffe einfach verdaut, da der Körper sie nicht aufspalten kann.


Pferdegold Gelenke nutzt spezielle Nährstoff-Bausteine. Diese sorgen dafür, dass der Körper selbst Kollagen und Hyaluron an den Gelenken produziert. Das Verdauungsproblem wird dadurch umgangen.

Muskulatur aufbauen

Wer ein gelenkkrankes Pferd hat, sollte auch die Muskulatur nicht außer Acht lassen. Schließlich tragen die Gelenke das Gewicht des Pferdes und die Belastungen, die durch die Bewegungen entstehen. Eine gesunde Muskulatur kann dabei helfen, weitere Schäden oder Fehlstellungen zu vermeiden.

Eine gesunde Muskulatur kann dabei helfen, weitere Schäden zu vermeiden.

Und das „Futter“ für Muskeln sind Proteine beziehungsweise deren Bausteine: die Aminosäuren. Oder anders ausgedrückt: Ohne Aminosäuren keine Muskeln.

Eine ganz besondere Muschel

Eine bekannte Vertreterin, die sich einen Namen als Supergelenkschmierer gemacht hat: die Grünlippmuschel. Die Naturschönheit hat aber noch eine weitere Qualität zu bieten: Sie ist entzündungshemmend.


Wie gesagt, bei Spat sind das Gelenk, die Knochen und manchmal auch die Knochenhaut entzündet.


Es gibt aber ein Problem: Viele Pferde hegen eine große Abneigung gegenüber Grünlippmuschel-Produkten, da diese für ihren Geschmack zu penetrant nach Fisch riechen – und schmecken. Und das beste Gelenkfutter bringt letztlich nur wenig, wenn es nicht gefressen wird.

Pferdegold Gelenke

Die Pellets unterstützen Spatpferde bei der Regeneration – und eignen sich auch hervorragend zur Prophylaxe.

Pferdegold Gelenke macht müde Knochen und Gelenke wieder munter.

Neben Kollagen, Hyaluron enthält Pferdegold Gelenke noch Glucosamin, Chondroitin, MSM, Zink sowie die beiden essentiellen Aminosäuren Lysin und Methionin. Ebenfalls mit drin: die Grünlippmuschel. Da ausschließlich die ganze Muschel verwendet wird, ist sichergestellt, dass alle wichtigen Nährstoffe enthalten sind.

Unser Tipp

Ohne Wenn und Aber: Ihr könnt unsere Gelenkpellets unverbindlich testen. Wer nicht zufrieden ist, bekommt sein Geld zurück: Wir gewähren eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie. Versandkosten fallen übrigens auch keine an. Also, worauf noch warten?


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