Gesundheit

4. Apr. 22

Mehr Muskeln für Dein Pferd? Erfahre jetzt wie!

Muskelaufbau leicht gemacht.

Pferde benötigen eine gut entwickelte Muskulatur.

Manuel Neuer hat sie, Dressurreiterin Jessica von Bredow-Werndl auch und Arnold Schwarzenegger sowieso: Gemeint ist eine gut entwickelte Muskulatur.


Die Muskulatur ist ver­antwortlich für die explosive Kraft des Spring- und Westernpferdes, für das Tempo eines Galoppers, die Ausdauer eines Distanzpferdes oder die Feinmotorik des Dressurpferdes. Und natürlich ist ein gut bemuskeltes Pferd ein echter Augenschmaus.


Auch im Freizeitbereich hält die Muskulatur ein Pferd fit und gesund. Was kannst Du also tun, um Dein Pferd optimal beim Muskelaufbau zu unterstützen?


Entscheidend sind vor allem drei Faktoren: das richtige Training, die richtige Fütterung und ausreichend Regeneration. Nur so kann dein Pferd effektiv Muskeln aufbauen.


Ein abwechslungsreicher Trai­ningsplan zum Muskelaufbau ist schon mal die halbe Miete. Ist die Basis geschaffen, sollte schnellstmöglich die Fütterung angepasst werden. 

Bereit für den Zuckerschock?

Leider kursiert in Reiterkreisen der Mythos, dass dafür auch schnell verfügbare Kohlenhydrate benötigt werden. Viele setzen deshalb auf ein den Muskelaufbau förderndes Müsli.


Doch viele Müslis sind vollgestopft mit Zucker und Getreide (Gluten). Die Pferde werden davon spannig, heiß – und legen an Gewicht zu.

Zucker braucht kein Mensch. Und ein Pferd erst recht nicht.

Es geht aber noch schlimmer: Zucker und Stärke können Hufrehe auslösen, eine der gefürchtetsten – und schmerzhaftesten – Pferdekrankheiten. Bei dieser entzündet sich die Huflederhaut. Im Extremfall kommt es zum Ausschuhen. Und das alles nur wegen ein bisschen Zucker… 

Eine Runde Aminosäure und Omega 3, bitte!

Die Pferde brauchen was, aber bestimmt keinen Zucker. Schlecht bemuskelte Pferde haben oft einen Mangel an essentiellen Aminosäuren. Insgesamt gibt es 21 Stück.


Fehlt nur eine davon, stoppt der Muskelaufbau und der Stoffwechsel verlangsamt sich. Die Muskeln können ungleichmäßig wachsen und die Muskulatur verhärtet sich. Die Folge: Muskelabbau, Nervosität, Fettaufbau – und die Leistungsbereitschaft nimmt ab.

Aminosäuren werden nicht umsonst Bausteine des Lebens genannt.

Das Ganze ist mit dem Bau eines Hauses vergleichbar. Die Bausteine sind die Aminosäuren. Aber wenn diese einfach nur irgendwo rumliegen, bringt das auch nichts. Es braucht jemanden, der die Bausteine an die richtige Stelle setzt: Maurer. 


Die „Maurer“ im Pferdekörper sind wiederum Omega-3-Fettsäuren. Diese sorgen dafür, dass die Bausteine auch dort ankommen, wo sie gebraucht werden. 


Hier sind insbesondere DHA und EPA hervorzuheben. Beide kommen in marinen Algen und Fisch vor. Die Fettsäuren „schmieren“ die Zellwände und erleichtern dadurch den Nährstofftransport im Körper. Die Muskulatur arbeitet dadurch besser und regeneriert sich auf natürliche Weise selbst. 


Ergo: Man sollte deshalb unbedingt dafür sorgen, dass das Pferd genügend Aminosäuren und Omega 3 in den Trog bekommt. Dann klappt’s auch mit dem Muskelaufbau deines Pferdes!

Pferdegold Muskeln

Pferdegold Muskeln enthält insgesamt 13 Aminosäuren – sechs davon sind essentielle Aminosäuren. Dazu zählen unter anderem Lysin, Methionin und Threonin – Die entscheidenden Hebel in Sachen Muskelaufbau. Essentiell bedeutet, dass der Körper sie nicht selbst herstellen kann.


Ebenfalls enthalten sind die seltenen Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA – sie stammen von der Süßwasseralge Spirulina Platensis. Hilf jetzt deinem Pferd Muskeln aufzubauen.