Erfahrungsbericht 

"Mein Pferd war ständig unter Spannung - und irgendwann war ich es auch."

January 18, 2024 By Maria Noman

Was Anna verändert hat, damit ihre Stute endlich wieder besser runterkommen konnte

Wenn dein Pferd schon beim Fertigmachen komplett unter Strom steht, draußen jeden Busch anspringt oder an windigen Tagen in der Halle nur noch glotzt und sofort „im Außen“ ist – dann kennst du dieses Gefühl wahrscheinlich.


Dieses ständige Aufpassen.


Diese Anspannung, bevor man überhaupt im Sattel sitzt.


Und irgendwann auch diesen Gedanken:
„Warum kommt mein Pferd einfach nicht mehr richtig runter?“


Anna ging es genauso.


Ihre 8-jährige Stute Filou war eigentlich schon immer sensibel gewesen. Aber mit der Zeit wurde es immer schwieriger. 

 

Beim Verladen wurde sie hektisch, im Gelände ständig angespannt und selbst in der Halle reichte manchmal ein kleines Geräusch – und der Kopf war komplett weg.


„Man hatte oft das Gefühl, sie wartet permanent darauf, dass irgendwo etwas passiert“, erzählt Anna.

"Ich hatte eigentlich schon alles ausprobiert."

Wie viele Reiterinnen arbeitete Anna natürlich nicht nur an der Fütterung.


Sie machte regelmäßig Bodenarbeit, trainierte gezielt an Gelassenheit und Routinen und arbeitete mit ihrer Trainerin daran, der Stute mehr Sicherheit zu geben. Außerdem ließ sie Sattel, Zähne und Haltung überprüfen und versuchte insgesamt mehr Ruhe in den Alltag zu bringen.


Vieles half kurzfristig.


Aber trotzdem hatte Anna oft das Gefühl, dass Filou innerlich dauerhaft unter Spannung stand.


„Es war nie richtig schlimm – aber eben auch nie wirklich entspannt“, sagt sie.


„Man wusste nie, wann sie wieder hochfährt.“


Auch verschiedene Magnesium-Produkte hatte sie bereits ausprobiert.


Doch wirklich verändert hatte sich nichts.


Bis ihre Reitlehrerin eines Tages nach dem Aufsteigen sagte:
„Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass die Stute schwierig ist. Die steht einfach dauerhaft unter Spannung und kommt gar nicht mehr richtig runter.“


Dieser Satz blieb hängen.

Warum manche Pferde schneller in Stressspitzen geraten

Viele Reiter denken bei nervösen Pferden zuerst an Training, Vertrauen oder Erziehung. Und natürlich spielen genau diese Dinge eine große Rolle.


Aber gerade sensible Pferde reagieren oft auch körperlich stark auf Stress.
Pferde sind Fluchttiere. Ihr Körper reagiert häufig schneller, als Situationen überhaupt verarbeitet werden können.


Und wenn Reize nicht mehr gut verarbeitet werden, entstehen schneller sogenannte Stressspitzen.


Das Pferd fährt hoch – und findet danach schwer wieder in die Entspannung zurück.


Irgendwann reichen dann oft schon Kleinigkeiten:
●    Wind in der Halle
●    ein flatterndes Blatt
●    eine Plane
●    ein ungewohntes Geräusch
●    oder einfach „zu viel drumherum“


Viele Besitzer beschreiben ihre Pferde irgendwann als dauerhaft „unter Strom“.
Natürlich spielen Haltung, Training, Erfahrungen, Charakter und körperliche Themen immer mit hinein. Genau deshalb sollte man das Nervensystem nie isoliert betrachten.


Aber gerade unter dauerhafter Anspannung verbraucht der Körper unter anderem mehr Magnesium und bestimmte B-Vitamine – also genau die Stoffe, die für Nervenfunktion und Reizverarbeitung wichtig sind.


Und genau deshalb entschied sich Anna irgendwann dafür, Filou zusätzlich auch über die Fütterung gezielt zu unterstützen.

Was Anna zusätzlich verändert hat

Auf Empfehlung ihrer Trainerin probierte Anna schließlich Pferdegold Nerven+ mit Tryptophan aus – ergänzend zu ihrem bisherigen Training und Management.


Der Unterschied zu vielen klassischen Magnesium-Produkten:


Pferdegold Nerven+ kombiniert mehrere Bausteine zur natürlichen ernährungsphysiologischen Unterstützung des Nervensystems.

Enthalten sind unter anderem:

L-Tryptophan als Vorstufe zu Serotonin

20 % Magnesium aus vier verschiedenen Magnesiumformen

Vollspektrum B-Vitamine sowie Vitamin E und C

traditionell genutzte Kräuter wie Passionsblume, Lavendel, Weißdorn und Baldrian

melassefreie Rezeptur ohne Getreide und Industriezucker

Serotonin kennt man oft als „Wohlfühl-Botenstoff“. Ein großer Teil davon wird im Körper im Darm gebildet. Zwischen Darm und Nervensystem besteht eine direkte Verbindung – die sogenannte Darm-Hirn-Achse.


Das bedeutet nicht, dass jedes nervöse Pferd automatisch ein Darmproblem hat. Aber es zeigt, wie eng Stoffwechsel, Fütterung und Nervensystem zusammenhängen können.


Anna begann, Filou täglich einen Messlöffel ins Futter zu geben.


Ansonsten änderte sie erst einmal nichts.

"Es war nicht plötzlich perfekt, aber sie war wieder ansprechbar."

Nach etwa zwei Wochen fiel Anna zum ersten Mal auf, dass Filou beim Putzen ruhiger blieb.

 

Kleine Geräusche brachten sie zwar immer noch aus dem Konzept – aber sie schaltete nicht mehr sofort komplett hoch.

 

„Früher hat man richtig gemerkt, wie sie innerlich sofort explodiert“, erzählt Anna.


 „Und irgendwann hatte ich das Gefühl, sie kommt schneller wieder runter.“

 

Ein paar Wochen später stand das nächste Turnier an – inklusive Verladen.

Natürlich war Filou immer noch aufmerksam und sensibel.


Aber Anna hatte zum ersten Mal seit Langem das Gefühl, dass ihre Stute ihr wieder zuhört, statt nur noch auf alles zu reagieren.

 

„Es war nicht so, dass plötzlich alles weg war“, sagt sie.


 „Aber sie wirkte insgesamt viel ausgeglichener. Mehr bei mir. Weniger gestresst.“

 

Und genau das machte für Anna den Unterschied:

 

Nicht ruhiggestellt.
Nicht stoisch.
Sondern wieder ansprechbar.

Wichtig zu verstehen:

Pferdegold Nerven+ mit Tryptophan ist kein Beruhigungsmittel im klassischen Sinn und ersetzt weder Training noch tierärztliche Betreuung.
Es handelt sich um ein natürliches Ergänzungsfuttermittel zur ernährungsphysiologischen Unterstützung des Nervensystems.
Gerade bei dauerhaft nervösen oder auffälligen Pferden sollten immer auch Haltung, Training, Schmerzen und gesundheitliche Ursachen mit betrachtet werden.

Warum viele Reiterinnen genau das an Nerven+ mögen 

Viele Kundinnen wie Anna berichten, dass sie bewusst nach einer Unterstützung gesucht haben, die ihr Pferd nicht „ruhigstellt“, sondern im Alltag begleitet.


Denn die meisten wollen kein müdes Pferd.
Sie möchten ein Pferd, das:
●    Reize besser verarbeiten kann
●    schneller wieder runterkommt
●    weniger stark in Stressspitzen gerät
●    und insgesamt ansprechbarer bleibt
 

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Häufige Fragen

Ist Nerven+ ein Beruhigungsmittel?

Nein. Nerven+ ist ein natürliches Ergänzungsfuttermittel und kein medikamentöses Beruhigungsmittel. Es soll Pferde nicht „wegschalten“, sondern die ernährungsphysiologische Versorgung des Nervensystems unterstützen.

Wie schnell merkt man Veränderungen?

Viele Kundinnen berichten von ersten Veränderungen nach etwa 2–4 Wochen täglicher Fütterung. Da jedes Pferd unterschiedlich ist, können Zeitpunkt und Intensität variieren.

Kann ich Nerven+ trotz Training und anderer Maßnahmen füttern?

Ja – und genau das machen die meisten Reiterinnen auch. Themen wie Training, Haltung, Management und Fütterung greifen immer ineinander.

Ist Nerven+ turniertauglich?

Ja. Die Inhaltsstoffe sind ADMR-konform. Die Karenzzeit beträgt 48 Stunden.

Mein Pferd ist mäkelig - frisst es das überhaupt?

Die Akzeptanzrate liegt laut Pferdegold bei rund 99 %. Sollte dein Pferd es nicht annehmen, greift die Geld-zurück-Garantie.

Wichtig

Der Erfahrungsbericht ersetzt keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung. Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen dienen ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und sollen dazu beitragen, das Wohlbefinden deines Pferdes zu steigern.

 

Pferdegold Produkte behandeln und heilen keine Krankheiten, sondern unterstützen dein Pferd dabei, ernährungsbedingte Mangelerscheinungen durch gezielte Nährstoffzufuhr auszugleichen. Sie stellen jedoch keinen Ersatz für eine professionelle Beratung durch einen Tierarzt oder Spezialisten dar.

 

Jede Fütterungsveränderung sollte bei Pferden mit bestehenden Erkrankungen oder besonderen Bedürfnissen in Absprache mit einem Tierarzt oder qualifizierten Ernährungsberater erfolgen.