Gesundheit

Junges Pferd anreiten – so klappt’s!

Mit dem richtigen Futter wird’s zum Kinderspiel

  8. Feb. 22

Der Anfang ist entscheidend – die ersten Erfahrungen beim Reiten prägen Pferde für immer.

Wer sich heute ein junges Pferd kauft, kann davon ausgehen, dass es sich um ein Tier mit extrem hohem sportlichen genetischen Potenzial handelt.


Um diesem gerecht zu werden, aber auch um die psychischen Basics zu schaffen, ist die Fütterung das A und O. 


Denn nur mit den richtigen Bausteinen kann sich ein junger Körper optimal entwickeln und sein volles Leistungsvermögen entfalten. Gerade beim Anreiten ist das entscheidend.


Das ist aber nur die halbe Miete. Denn die richtige Nährstoffversorgung hat auch einen positiven Einfluss auf die Psyche und das allgemeine Wohlbefinden. Das Pferd wird gelassener und toleranter gegenüber dem Reiter. 

Anforderungen an den Pferdebesitzer

Die bedarfsgerechte Fütterung eines jungen Pferdes stellt ganz besondere Anforderungen an den Pferdebesitzer. 


Wachstum, Muskelentwicklung und psychische Belastung fordern die ganze Aufmerksamkeit des jungen Pferdes. Der Nährstoffbedarf in dieser Zeit steigt extrem an. Gerade wenn Jungpferde angeritten werden sollte klar sein: Mehr Arbeit = mehr Bedarf.


Das ist die Zeit, in der Pferdebesitzer Ruhe bewahren müssen und nicht verzweifeln dürfen. Mit der richtigen Fütterung kann man einen Großteil der Probleme, die bei einem jungen Pferd zwangsläufig auftreten, zumindest teilweise in den Griff bekommen.

Junge Pferde richtig füttern

Widmen wir uns zunächst dem Wachstum und der Muskelentwicklung. Es ist wie beim Bau eines Hauses. Zuallererst benötigen wir dafür die Bausteine. Aber wenn diese einfach nur rumliegen, bringt das auch nichts. Fleißige Helfer, sprich Maurer, setzen die Bausteine dann an die richtige Stelle. 


Solche Bausteine gibt es auch im Pferdekörper. Dort heißen sie Aminosäuren. Aminosäuren sind spezielle Proteinen, davon gibt es insgesamt 21 Stück. Fehlt nur eine Aminosäure, wird das (Muskel)-Wachstum erschwert und die Muskeln können ungleichmäßig wachsen. Dann ist eine Seite stärker bemuskelt als die andere – und das Pferd gelangt dementsprechend in Schieflage. 


Und wer sind jetzt die „Maurer“? Das sind die Omega-3-Fettsäuren. Diese „schmieren“ die Zellwände, optimieren dadurch den Nährstofftransport und sorgen dafür, dass die Bausteine auch dort ankommen, wo sie gebraucht werden.

Einmal Aminosäuren und Omega-3-Fettsäuren, bitte!

Diesen Fehler vermeiden

Viele Futtermittelhändler empfehlen Müslis für Jungpferde. Man vertraut darauf und wird schon bald mit den unangenehmen Folgen konfrontiert. Denn die meisten Müslis sind vollgestopft mit Zucker und Getreide (Gluten). Essentielle Aminosäuren und Omega 3? Fehlanzeige! 


Dadurch können Stoffwechselprobleme entstehen. Das Pferd wird schneller heiß und spannig, stellt sich quer – ein konzentriertes Arbeiten ist so kaum möglich. Man hofft, dass es über die Wochen besser wird. Doch oft wird es stattdessen noch schlimmer.


Viele Tierärzte können ein Lied davon singen. Müslis – in Maßen. Und wenn: dann als Leckerli. Ohne den Zuckerschock aus der Tüte nimmt häufig die Gelassenheit und Toleranz gegenüber des Reiters wieder zu. Das Pferd wird lockerer und losgelassener. 

Nährstoffmangel hemmt Muskelwachstum

Das Hauptproblem von Pferden im Wachstum oder speziell beim Anreiten ist ein Mangel an essentiellen Aminosäuren. Fehlt nur eine, stoppt der Muskelaufbau und der Stoffwechsel gerät aus der Balance.


In dieser Mangelsituation entwickelt sich die Muskulatur ungleichmäßig, die Leistungsfähigkeit nimmt dadurch ab und das Wachstum der Jungpferde wird gebremst.


Zur Lösung setzen viele Reiter auf die Fütterung von Müslis, die den Muskelaufbau unterstützen. Doch wie bereits erwähnt, sind diese oft vollgestopft mit Zucker und Füllstoffen. UND: Den Aminosäuremangel beheben sie auch nicht. Von diesen Produkten sollte man also lieber die Finger lassen!

Pferdegold Muskeln

Das Ergänzungsfutter enthält fast 3-mal so viele Wirkstoffe wie viele vergleichbare Produkte.

Pferdegold Muskeln hat dem Pferd einiges zu bieten – unter anderem jede Menge Aminosäuren.

Besonders hervorzuheben sind vor allem die speziellen Proteine der Spirulina Platensis. Mit der Süßwasseralge lässt sich der Aminosäuremangel beheben – nicht künstlich, sondern rein natürlich.


Das Besondere: Die seltenen Omega-3 Fettsäuren DHA und EPA, die nur in marinen Algen und Fisch zu finden sind, erleichtern den Nährstofftransport im Körper des Pferdes. So ist sichergestellt, dass jeder Baustein auch genau dort ankommt, wo er gebraucht wird.


Und wie sieht’s mit dem Zucker aus? Pferdegold Muskeln ist mit drei Prozent Rübensirup nahezu zuckerfrei. Füllstoffe und Getreide finden sich ebenfalls nicht auf der Zutatenliste.


Pulverprodukte haben die äußerst schlechte Angewohnheit, eine ziemliche „Sauerei“ zu veranstalten und sich zudem schlecht übers Futter verteilen zu lassen. Bei Pferdegold Muskeln besteht dieses Problem dank „sauberer“ Pelletform zum Glück nicht.

So könnte es irgendwann aussehen. Eine der wichtigsten Voraussetzungen: eine gute Rundumversorgung mit Nährstoffen.

Unser Tipp

Du kannst Pferdegold Muskeln unverbindlich ausprobieren und versandkostenfrei im Onlineshop auf Rechnung bestellen. 


Für den Fall, dass Du – oder besser gesagt Dein Pferd – nicht zufrieden bist, bekommst Du den Kaufpreis erstattet: Wir gewähren Dir eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie. Hier geht’s schnurstracks zu Pferdegold Muskeln.

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